Ozon am Koiteich

Technik f√ľr Koiteich und Garten

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Ozon am Koiteich

Beitragvon Koido » So 20. Mai 2012, 22:26

Moin zusammen

Wollte mal hören was ihr von Ozon am Koiteich haltet!
Ich habe einige Bekannte die sehr gute Erfahrungen damit gemacht haben und habe selber schon ein √§lteres Modell von Estrad liegen was ich gerne etwas modernisieren w√ľrde! Und nat√ľrlich an meine Gr√∂√üe anpassen mu√ü!


Gruß Matze
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Koido » So 20. Mai 2012, 22:33

Hier mal einige Bilder von dem Oldi :mrgreen:
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Hi Utsuri » Sa 26. Jan 2013, 16:45

Hey! Wie vernichtest Du mit Deiner Anlage das anfallende Restozon? Ich habe letztes Jahr auch mit Ozon bei mir am Teich angefangen. Hatte einen China Ozi mit 500mg und habe das Ozon √ľber ein Shuran Ozonmodul ins Teichwasser eingespeist. War mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wasser fast unsichbar und ich fand auch das die Koi, welche gesundheitlich keinerlei Probleme hatten mir irgendwie besser erschienen. Vorher hatte sich was ja eigentlich normal ist hier und da einer mal gejuckt/gescheuert. Nach Einsatz des Ozones war das weg! Sauerstoff ging auch leicht nach oben :-) :P
Mfg Dominik
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Koido » Sa 26. Jan 2013, 16:59

Hey Dominik

Habe die Anlage momentan nicht laufen! Ich habe sie mal sehr g√ľnstig geschossen und Testweise aufgebaut ,funktioniert einwandfrei!
:D
Ich habe den R√ľcklauf √ľber einen 5m langen Schlauch in die UV Kammer geleitet! Mir wurde damals gesagt das w√ľrde vollkommen ausreichen.
Habe aber auch schon etwas gelesen und bin mir da nicht mehr so sicher. Aber die Werte haben immer gepasst!
Da es ne alte Anlage ist werde ich sie aber noch mal √ľberholen m√ľssen und f√ľr den Mischer brauche ich noch nen Aktivkohlefilter, mal sehen was ich draus mache ;)

Gr√ļ√ü Matze
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Bjoern » So 27. Jan 2013, 16:25

Hey Kichis,
hier die Grundlagen und Wirkungsweise von Ozon

Was ist Ozon?

Ozon ist eine besondere Form des Sauerstoffs. Normalerweise verbinden sich zwei Sauerstoffatome zu einem Molek√ľl. Das Ozonmolek√ľl dagegen besteht aus einer losen Verbindung von drei Sauerstoffatomen.
Wenn dieses Molek√ľl zerf√§llt, werden neue Reaktionspartner gesucht. Alle Wirkungen, die Ozon auf den biochemischen Reaktionsablauf aus√ľbt, beruhen auf seiner starken oxidierenden Wirkung. Ozon ist das st√§rkste technisch verf√ľgbare Oxidationsmittel. Gleichzeitig ist es das umweltfreundlichste, denn es besteht nur aus drei Atomen Sauerstoff und tr√§gt keine andere Chemikalie ins Wasser ein.
Wie in der Natur, wird Ozon in der Ozonelektrode "blitzartig" aus dem Sauerstoffgehalt der Luft erzeugt. Dabei sind drei Sauerstoffmolek√ľle notwendig, um zwei Ozonmolek√ľle zu erzeugen.

Der Einfluss des Ozons auf den Stickstoffkreislauf

Ozon √ľbt einen intensiven Einfluss auf den Stickstoffkreislauf aus. Es oxidiert bei pH-Werten √ľber 7, also vor allem im Seewasser mit einem pH-Wert von ca. 8,2, das giftige Ammonium zum Nitrat. Bei pH-Werten im Bereich von 7, also vor allem im S√ľ√üwasser, wird das giftige Ammonium/Ammoniak vom Ozon nicht oxidiert. Hier ist man f√ľr diese Oxidationsstufe auf die bakterielle Oxidation angewiesen. Die besonders giftige Nitritstufe wird in jedem Fall vom Ozon zu Nitrat oxidiert, wobei diese Reaktion pH-Wert-unabh√§ngig ist, also im Seewasser ebenso abl√§uft wie im S√ľ√üwasser. Dies ist umso wichtiger, als dass Nitrit schon in geringsten Spuren ein t√∂dlich wirkendes Fischgift ist. Der Abbau von Nitrit und Ammoniak ist um so schneller je h√∂her die Ozonleistung ist.

Insbesondere bei der Nitritoxidation mit Ozon sollte aber auch daran gedacht werden, dass Ozon nur ein Hilfsmittel bei der Wasseraufbereitung sein kann. Bei pl√∂tzlich auftretenden Nitritspitzen sollte man nicht nur das Ozonger√§t auf volle Leistung stellen, sondern vor allem auch nach der Ursache suchen. Liegt es vielleicht an einem unbemerkt verendenden Tier, finden im Bodengrund unkontrollierte Faulprozesse statt oder liegt es gar am Filter, der nicht mit Sauerstoff versorgt ist und daher nitrifizierende Bakterien nicht ansiedeln kann? H√§ufig arbeiten insbesondere Schnellfilter anfangs durchaus gut aerob. Je mehr Schmutz sie herausgefiltert haben, umsomehr Sauerstoff wird innerhalb des Filters verbraucht. Die aerobe Biologie stirbt langsam ab, und der Filter "kippt um". Die Folge kann eine sehr hohe Nitritspitze im Wasser sein, da der Filter jetzt nicht mehr Nitrit abbaut, sondern ganz im Gegenteil Nitrit abgibt! Zu empfehlen ist also eine regelm√§√üige Filterreinigung oder besser ein bel√ľfteter Rieselfilter.

Der Einfluss des Ozons auf die organische Belastung

Die allgemeine Belastung eines Wassers mit organischer Verschmutzung kann man, ohne n√§her auf die einzelnen Verbindungen einzugehen, mit dem biologischen Sauerstoffbedarf (BSB-Wert) angeben. Je geringer der BSB-Wert ist, umso besser ist die Wasserqualit√§t. Wie das unten stehende Bild zeigt, kann die organische Belastung, gemessen als BSB-Wert, ebenfalls mit Ozon abgesenkt werden. Insbesondere organische Tr√ľbstoffe, die dem Wasser eine Gelbf√§rbung geben, werden durch Ozon entfernt. Gelbstoffe wirken auf Fische als Stressfaktor! Ozon ist in der Lage, ein kristallklares Wasser zu schaffen.

Der Einfluss des Ozons auf den Keimgehalt

Eine sehr wichtige Eigenschaft des Ozons ist seine entkeimende Wirkung. Ozon ist in der Lage, bei Anwendung sehr geringer Konzentrationen eine keimt√∂tende Wirkung gegen√ľber Viren, Bakterien sowie anderen Krankheitserregern zu entfalten. Nicht Sinn der Ozonanwendung ist es, ein steriles Wasser zu erreichen. Das w√§re f√ľr Fische und niedere Tiere nicht ertr√§glich bzw. t√∂dlich.

Ozoneinsatz fördert biologische Filterung

Tats√§chlich zeigen unsere Erfahrungen, da√ü sich Ozoneinsatz und biologische Filterung sehr positiv erg√§nzen. Dies hat H√ľckstedt bereits 1960 beschrieben:
Es w√§re noch zu er√∂rtern, inwiefern Ozonisierung und biologische Bakterient√§tigkeit zusammenspielen. Die Bef√ľrchtung, dass durch Ozon nicht nur die sch√§dlichen, sondern ebenfalls auch die n√ľtzlichen Bakterien (zum Beispiel Nitrifikationsbakterien) get√∂tet werden k√∂nnten, ist durchaus einleuchtend. Merkw√ľrdigerweise sind sie unbegr√ľndet. Entweder tummeln sich die Bakterien nicht frei im Wasser und halten sich zum gr√∂√üten Teil im Bodengrund oder an den Algen auf, oder sie wachsen schneller nach als sie sterben. Sehr wahrscheinlich ist beides der Fall. Sicher ist nur, dass Nitrifikationsbakterien, wenn erst einmal vorhanden, ohne Ozon leichter aussterben k√∂nnen als mit Ozon.
Diese Erscheinung kann durch zwei Dinge erkl√§rt werden. Nitrifizierende Keime sind sauerstoffliebende Keime und bevorzugen daher das mit Ozon behandelte Wasser. Zum Zweiten ist Ozon in der Lage, langkettige Molek√ľle, die durch die Biologie nicht oder nur schwer abgebaut werden k√∂nnen, in kurzkettige Verbindungen zu oxidieren. Dadurch werden sch√§dliche Substanzen in N√§hrstoffe f√ľr Bakterien umgeformt.

Das Redoxpotenzial

Das Redoxpotential ist ein Messwert, der Auskunft gibt √ľber das Oxidations- bzw. Reduktionsverhalten von W√§ssern. Reduzierende Stoffe sind sauerstoffzehrende Stoffe. Hierzu geh√∂ren alle organischen Substanzen, Eiwei√üverbindungen, Kot, Futter, Blut. Diese Stoffe f√ľhren sehr schnell zu giftigen Verbindungen wie Ammoniak und Nitrit und neigen zur F√§ulnisbildung. Reduzierende Stoffe lassen das Redoxpotential absinken. Die Wasserqualit√§t wird schlechter. Oxidierende Stoffe sind z.B. Sauerstoff oder noch intensiver Ozon. Sie sind f√ľr jedes Wasser lebenswichtig, weil sie in der Lage sind, die negative Wirkung der reduzierenden Stoffe aufzuheben oder zu mildern. Da bei allen Oxidations- bzw. Reduktionsvorg√§ngen Elektronen aufgenommen bzw. abgegeben werden, wird das Redoxpotential in mV gemessen.

Redoxpotential und Entkeimung

Wie weiter oben bereits aufgef√ľhrt, ist Ozon ein hervorragendes Entkeimungsmittel, wobei nun das Redoxpotential als Entkeimungsindikator angesehen werden kann. W√§hrend bei einem Redoxpotential von 200 mV 100% Keimbelastung besteht, vermindert sich die Verkeimung bei Anheben des Redoxpotentials von 200 auf 300 mV um 90% auf 10% der Ausgangsverkeimung. Wird ein Redoxpotential von ca. 400 mV erreicht, so ist nur noch ca. 1% der Anfangsverkeimung vorhanden. Absolute Sterilit√§t ist erst bei einem Redoxpotential von 700 mV erreicht. Ein solcher extrem hoher Wert ist nicht zu erzielen. Aus diesen Betrachtungen ergibt sich eindeutig, dass ein Redoxpotential von max. 400 mV nicht √ľberschritten zu werden braucht. Insbesondere f√ľr niedere Tiere kann eventuell ein niedrigeres Redoxpotential um 300 mV vorteilhaft sein.

Redoxpotential und Algen

Zu diesem Thema liegen noch keine ausreichenden Untersuchungen vor, doch kann gesagt werden, das ein erh√∂htes Redoxpotential niedere Algen zur√ľckdr√§ngt und Gr√ľnalgenwuchs f√∂rdert. Bei weiterem Redoxpotentialanstieg wachsen bevorzugt h√∂here Algen wie Blattalgen, Blasenlagen, Halimeda-Arten.

Gruß Björn

Quelle: http://www.aqua-sander.de
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Bjoern » So 27. Jan 2013, 19:20

Hallo Ihr,

anfangs stelte sich mir dir Frage Ozon ja oder nein, da dieses Thema extrem die Fronten spaltet. Die Neugierde dar√ľber war jedoch gr√∂√üer als alle Meinungen die dagegen sprechen. Um es f√ľr mich herauszufinden setzte ich ein geriges Budget und fing mit einem China Teil an. Zur Sicherheit und um Kontrolle √ľber das System zu haben besorgte ich mir einen Redox-Controller und einen Rest-Ozon Test von RedSea. Die Einspeisung erfolgte √ľber ein T-St√ľck mit Sprudelstein. Den Redoxwert habe ich bei den empfohlenen 350mV gehalten. Das Wasser schaut relativ nat√ľrlich aus (siehe Bild). Die Luft bringt eine Schego WS3 die √ľber einen einstellbarem Sauerstoff-Flowmeter auf 1,5l/min begrenzt ist. Lufttrockner sind Eigenbau und mit Silicagel gef√ľllt. Luftschl√§uche und Durchgangsverbindung zum Eind√ľsen hatte ich anfangs Festo Teile verwendet, diese hielten jedoch dem Ozon nicht lange stand, und wurden durch Teflon ersetzt. Weiterhin konnte das Chinateilchen nicht durch Haltbarkeit √ľberzeugen, starb es doch relativ fr√ľh an einem Hitzetod. Inzwischen bin ich bei einem 2gr Ozi als Bausatz. Doku dazu gibt es im Laufe des Jahres.
Die Einspeisung erfolgt direkt nach der Pumpe die den ehemaligen Pflanzenfilter versorgt, somit sind 6m Reaktionstrecke vorhanden bevor das Ozon in einem Bogensieb ausgasen kann. Nach dem Bogensieb ist kein Restozon im Wasser mehr zu messen. Hier bestätigen sich Aussagen dass Prallblech, Wasserfall, Bachlauf ect. zum Ausgasen ausreichend sind. Der Ozongeruch kann mit Aktivkohle effektiv beseitigt werden.
Bei unseren Koi konnte ich absolut keine negativen Beobachtungen machen. Vorteil sehe ich in einem konstanten Keimdruck, zus√§tzliche Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff und der unterst√ľtzenden Funktion der Biologie, siehe auch Bericht von Sander.
Dieses Jahr werd ich die 2Gr Ozonanlage fertig stellen und ein paar Kleinigkeiten ändern. Doku gibts dann auch dazu.

Gruß Björn
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon San » Mo 28. Jan 2013, 07:29

Hallo mein lieber Björn,

erst mal ein Kompliment f√ľr den/die Beitr√§ge. Hatte selbst bislang, aus purer Unwissenheit, immer ein sehr differenziertes Verh√§ltnis zu Ozon. Die sachlich-informativen Info`s machen mich jedoch auf`s neue Neugierig. W√§re deshalb einmal sehr an einer ausf√ľhrlichen Doku, samt m√∂glicher Bauanleitung samt notwendiger Verrohrung etc. sehr interessiert. Die Kosten zu erfahren, w√§re mir ebenfalls wichtig!
L.G. Franz

.......die Welt hinter mir lassend, komme ich oft an diesen
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Bjoern » Mo 28. Jan 2013, 08:16

San hat geschrieben:Hallo mein lieber Björn,

erst mal ein Kompliment f√ľr den/die Beitr√§ge. Hatte selbst bislang, aus purer Unwissenheit, immer ein sehr differenziertes Verh√§ltnis zu Ozon. Die sachlich-informativen Info`s machen mich jedoch auf`s neue Neugierig. W√§re deshalb einmal sehr an einer ausf√ľhrlichen Doku, samt m√∂glicher Bauanleitung samt notwendiger Verrohrung etc. sehr interessiert. Die Kosten zu erfahren, w√§re mir ebenfalls wichtig!


Moin Franz,

danke, selbstverst√§ndlich werde ich die gew√ľnschten Fakten liefern. Ziel ist es von meiner Seite aus eine haltbare und relativ wartungsarme Low-Budget Anlage zu bauen ohne die Sicherheitsfaktoren zu vernachl√§ssigen. Weiterhin sollte die Anlage f√ľr jeden leicht nachzubauen sein, das Budget nicht sprengen, gro√üe Einbu√üen im Wirkungsgrad haben. Mal sehen wie sich das unter einem Hut bringen l√§sst.

Gruß Björn
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon Marco B. » Mo 28. Jan 2013, 09:38

Hallo Björn,
mir geht es da wie Franz . "Hatte selbst bislang, aus purer Unwissenheit, immer ein sehr differenziertes Verhältnis zu Ozon."
Bin weiterhin gespannt ! ;)
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Re: Ozon am Koiteich

Beitragvon San » Mo 28. Jan 2013, 12:33

Hallo Björn,

bin echt gespannt wie ein Flitzebogen und freue mich schon darauf wenns los geht. Klasse w√§re auch, wenn Du was √ľber die Gefahren schreiben k√∂nntest, die der Umgang mit Ozon mit sich bringen kann. Wie Du schon richtig schreibst, wird sehr kontrovers √ľber Ozon diskutiert. Mir fehlt dabei meist die Sachlichkeit. Auch ein Grund, warum ich mich nie richtig mit dem Thema befasst habe.
L.G. Franz

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