Hier mal einige Pflanzen fĂĽr den Japangarten

Was gibt es zu beachten!

Hier mal einige Pflanzen fĂĽr den Japangarten

Beitragvon Rivermaster » So 13. Mai 2012, 11:13

Wir haben hier mal wirklich nur ein paar Pflanzen aufgefĂĽhrt die fĂĽr den Japangarten sind,
Werden aber in KĂĽrze eine weitaus bessere und umfangreichere Liste einstellen.

Azaleen

Azaleen sind eigentlich sommergrüne Rhododendren, aber etwas weniger pflegeaufwändig.
Das Angebot ist riesig und ständig kommen neue Züchtungen hinzu.
Azaleen werden je nach Sorte 1 - 2 m hoch und gedeihen am besten an halbschattigen Standorten mit lockerem, saurem Boden. Ideale Partner für Lavendelheide und immergrüne Rhododendren, die ebenfalls Moorbeeterde benötigen. Gedüngt wird mit speziellen Düngern für Moorbeetpflanzen im März und dann noch einmal nach der Blüte.
Azaleen sind auch als KĂĽbelpflanzen fĂĽr Terasse oder Balkon bestens geeignet.

Bergkiefer, Latsche (Pinus mugo)

Niedrige, ausladende Kiefernart mit sehr variablem Wuchs
Standort: Sonne; keine besonderen AnsprĂĽche an den Boden
BlĂĽtezeit: Mai - Juni
Dieser Kieferart bleibt niedrig, kann aber je nach Sorte sehr ausladend werden. Zwergformen sind für Steingärten oder auch Vorgärten bestens geeignet; beliebte Friedhofspflanze. Die Zapfen erscheinen nach einigen Jahren und sind asymmetrisch bis eiförmig; die Nadeln stehen in Zweiergruppen zusammen.
Pflege:
Pflegeleichtg, kein Schnitt erforderlich, fĂĽr jeden Boden geeignet, auch fĂĽr extremmes Stadklima und als KĂĽbelpflanze geeignet.

Buchs (Buxus)
immergrüner, winterharter Strauch mit kleinen, ovalen Blättern
Standort: Anspruchslos, wächst sowohl in der prallen Sonne als auch im Halbschatten und Schatten; selbst für extremes Stadtklima geeignet; wächst in jedem Boden
Blütezeit: Juli bis September, Blüten unauffällig
Der Buchsbaum ist ein Klassiker und darf in keinem Garten fehlen. Besonders beliebt bei Anfängern, da er anspruchslos und pflegeleicht ist. Der Buchsbaum ist eine hervorragende Leitpflanze, die auch im kahlen Wintergarten Grünpunkte setzt und der Anlage Struktur verleiht.
Pflege und Vermehrung:
Der Buchs wächst langsam und hat im Jahr einen Zuwachs von rund 10 cm. Dabei verträgt er einen starken Schnitt – allerdings nur in den Monaten April bis August, danach nicht mehr schneiden, um die Frosthärte zu erhalten.
Buchs wird häufig bereits als Kugelform angeboten. Bei regelmäßigem Schnitt – etwa alle 2 Wochen – bleibt er schön kugelig und dicht. Beim Schnitt ist darauf zu achten, dass nicht in der prallen Sonne geschnitten wird, da die Blätter ansonsten leicht braun werden. Also möglichst einen bedeckten oder regnerischen Tag abwarten.
Wie alle wintergrĂĽnen Pflanzen sollte der Buchs in niederschlagsarmen Wintern an frostfreien Tagen gegossen werden.
Buchs ist auch als KĂĽbelpflanze geeignet, wobei der KĂĽbel im Winter einen Winterschutz bekommt, um die Wurzeln fĂĽr dem Frost zu schĂĽtzen.
Entzückend sind niedrige Buchshecken als Einfassung für das Gemüsebeet – da bietet es sich an, Buchs selbst zu vermehren, denn das ist durch Stecklinge sehr leicht zu bewerkstelligen. Durch den langsamen Wuchs ist der Buchsbaum ein sehr wertvolles – und damit teures – Gehölz.

Ginkgo (Ginkgo biloba)
Anspruchsloser Baum, der aufgrund seiner Fortpflanzungsbiologie zu den Nadelbäumen zählt.
Standort: Sonne bis Halbschatten, verträgt auch extremes Stadtklima und Autoabgase
Blütezeit: März - April
Der Ginkgo besitzt charakteristische, fächerförmige Blätter, die sich im Herbst leuchtend gelb färben. Die Blüten sind unscheinbar. Besonders attraktiv als Solitärpflanze. Keine besondere Ansprüche an den Boden, liebt aber lockeren und humusreichen Boden. Der Gingko kann bis zu 30 m hoch werden, es gbit auch verschiedene Arten mit unterschiedlicher Wuchshöhe.
Seine Widerstandskraft und Zähigkeit hat der Gingko nach dem Atombombenangriff auf Hiroshima eindrucksvoll bewiesen, als einer der Bäume, gleichsam als Symbol des Lebens, wieder austrieb.
Pflege und Vermehrung:
Der Ginkgo erfordert keine besondere Pflege und auch keinen Schnitt. Verschiedene Arten können im Laufe der Jahre eine sehr ausladende Krone bekommen und sehr beherrschend werden. Die Vermehrung erfolgt durch Stecklinge.


Japanische BlĂĽtenkirsche (Prunus serrulata)

Attraktiver FrĂĽhjahrsblĂĽher in zahlreichen Sorten
Standort: Sonniger Standort auf durchlässigem, nährstoff- und humusreichem Boden
BlĂĽtezeit: April - Mai
Herrliche Blütenbäume für den Frühjahrsgarten, je nach Sorte mit breiter, schmaler oder überhängender Krone, ausladend oder säulenförmig. Die Blüten sind einfach oder gefüllt und sitzen sehr dicht an den Zweigen. Je nach Sorte kann der Baum zwischen 3 und 12 m hoch werden.
Pflege:
Die Japanische BlĂĽtenkirsche mag keinen sauren Boden und sollte deshalb im FrĂĽhjahr mit organischem LangzeitdĂĽnger und etwas Gartenkalk versorgt werden. Ein Schnitt ist nicht erforderlich, hin und wieder abgestorbene Zweige auslichten. Sehr beliebt auch fĂĽr Balkon oder Terasse als KĂĽbelpflanze. Als Frostschutz fĂĽr die Wurzeln KĂĽbel in Jute einpacken.

Japanische Herbstanemone - Anemone hupehensis var. japonica
Die janapnische Herbstanemone gehört zu den Blütensträuchern und erreicht sortenabhängig eine Höhe von 60 bis 140 cm. Blütezeit ist August bis Oktober.
Die Blüten sind weiß bis rosa, auch pinkfarben, einfach oder gefüllt. Nach der Blüte bilden sich attraktive weiße Fruchstände.
Herbstanemonen fühlen sich im lichten Schatten in humus- und nährstoffreichem Boden wohl und blühen zuverlässig jedes Jahr wieder. In längeren Trockenperioden gut wässern; ausreichend mit Kompost und organischem Dünger versorgen.
In rauen Gegenden ist Winterschutz erforderlich, vor allem fĂĽr Jungpflanzen. Die Vermehrung ist einfach und erfolgt durch Teilung oder Wurzelschnittlinge.

Japanische Lavendelheide - Pieris japonica
Die Japanische Lavendelheide schmückt sich im Frühjahr nicht nur mit duftenden Blütenrispen in weiß oder rosa, sondern auch mit einem markanten rötlichen Austrieb, der diesem Strauch eine besondere Note verleiht.
Außerhalb der Blütezeit verdankt die Lavendelheide ihre Attraktivität ihrem unregelmäßigen, manchmal skurrilen Wuchs - sozusagen ein Bonsai ohne Aufwand.
Die Pflanze muss im Frühling und Frühherbst mit Moorbeeterde oder Torf versorgt werden. Sie verträgt keinen minderalischen Dünger, dafür aber eine dicke Mulchschicht aus Rindenhumus.
Durch den geringen Platzbedarf auch für kleine Gärten geeignet. Höhe/Breite: 2-3 m/1-2 m

Japanische Quitte (Chaenomeles japon)

SommergrĂĽner, winterharter Strauch mit abwechslungsreichem Wuchs und ziegelroten BlĂĽten
Standort: Anspruchslos, wächst in jedem durchlässigen Gartenboden.
Blütezeit: März-April
Die Japanische Quitte ist ein beliebter Frühjahrsblüher mit unregelmäßigem, leicht verzweigtem Wuchs. Die Blüten erscheinen am mehrjährigen Holz, daher weitgehend auf Schnittmaßnahmen verzichten und nur bei Bedarf auslichten.
Pflege und Vermehrung:
Die Japanische Quitte liebt einen sonnigen Standort und erreicht im Laufe der Jahre 1,5 m Höhe. Bei der Pflanzung in einer Hecke auf den erheblichen Platzbedarf von 2 m in der Breite achten. Durch die attraktive Blüte und den unregelmäßigen Wuchs ist die Japanische Quitte auch als Solitärpflanze geeignet und kann mit Frühjahrsblühern unterpflanzt werden. Die Bläter sind klein und oval. Die Zweige tragen Dornen.
Die Japanische Quitte kann durch Stecklinge vermehrt werden. Im Herbst reifen die rundlichen Früchte, die zu Kompott oder Marmelade verarbeitet werden können.

Japanischer Fächerahorn (Acer plamatum)
Attraktives Gehölz für den Schatten und Halbschatten
Standort: Der Japanische Fächerahorn liebt einen Standort im Baumschatten in lockerem, tiefgründigem Boden. Auch für extremes Stadtklima geeignet.
Blütezeit: Mai – Juni, Blüten unauffällig
Der Japanische Fächerahorn wächst extrem langsam und ist damit auch für kleine Gärten geeignet. Im Handel sind zahlreiche Sorten erhältlich, die Blätter sind meist tief eingeschnitten und hellgrün bis dunkelrot. Besonders attarktiv als Solitärpflanze und Begleiter am Teichrand. Darf in keinem Janapischen Garten fehlen.
Pflege und Vermehrung:
Der Japanische Fächerahorn darf nicht austrocknen und muss bei Trockenheit regelmäßig gegossen werden. Die Baumscheibe wird am besten gemulcht oder mit Bodendeckern unterpflanzt.
Der Fächerahorn ist sommergrün mit attraktiver Herbstfärbung und wird nicht geschnitten. Kann auch als Kübelpflanze gehalten werden. Die Vermerhung erfolgt durch stecklinge oder Absenker.

Japanischer Spierstrauch - Spirea japonica
Attraktiver Kleinstrauch mit zierlichen, aufrechten Trieben. Die Blätter sind oval und sommergrün.
Der japanische Spierstrauch erreicht eine Höhe von bis zu 2 m und ist zur flächenhaften Bepflanzung und für Steingärten bestens geeignet. Die weißen oder rosa Blüten erscheinen von Juni bis September in dichten Dolden.
Der Spierstrauch liebt einen sonnigen Standort, stellt aber keine besonderen BodenansprĂĽche. Nach der BlĂĽte werden alte Triebe stark zurĂĽckgeschnitten, junge Triebe etwas eingekĂĽrzt, um die BlĂĽtenbildung anzuregen.

Kriechwacholder - Juniperus horizontalisDer Kriechwcholder ist ein hervorragender Bodendecker für Heide- oder Steingärten, der sehr bodennah wächst und sich stark ausbreitet. Eine sehr wertvolle, immergrüne Pflanze, die sich im September mit kugeligen, schwarzblauen Beerenzapfen schmückt.
Bevorzugt wird ein sonniger Standort, im Schatten verkahlt der Kriechwacholder. Normaler Gartenboden wird gut toleriert, auch Stadtklima wird gut vertragen.
Beim Kriechwacholder ist kein Schnitt erforderlich, außer, um die Ausbreitung etwas einzudämmen.
Die ganze Pflanze ist giftig.
Auch zur Hangbefestigung hervorragend geeignet.

Rhododendren
Rhododendron-Hybriden
Bei richtiger Standortwahl und entsprechender Pflege können diese attraktiven immergrünen Sträucher bis zu 5 m hoch werden. Blütezeit ist von Mai bis Juni. Die Blüten erscheinen in kugeligen Blütenständen in den verschiedensten Farbschattierungen von Weiss über gelb, orange, rosa bis pink; nur blau und lila wurden bisher nicht erzielt.
Rhododendren sind anspruchsvolle Schönheiten, die halbschattig und windgeschützt stehen möchten. Der Boden muss frisch, durchlässig und vor allem sauer sein; Moorbeeterde und Rindenmulch sind sehr willkommen, im Frühling mit Kompost versorgen. Die abgeblühten Blütenstände bei Sträuchern, die noch eine überschaubare Größe haben, leicht herausdrehen.
Wenn die Blätter gelb werden, ist der Boden zu kalkhaltig, entsprechende Düngegaben für Moorbeetpflanzen und Zugabe von Torf schaffen Abhilfe.
Diese mittelhohen Sträucher sind die Attraktion im Frühlingsgarten und machen sich besonders schön in lockeren Strauchgruppen zusammen mit Azaleen und Lavendelheide.

Schwarzkiefer (Pinus nigra)Dominanter, immergrĂĽner Baum mit ausladender Krone
Standort: Sonne; keine besonderen AnsprĂĽche an den Boden
BlĂĽtezeit: Mai - Juni
Der Name dieser Kiefernart kommt von der fast schwarzen, rissigen Borke älterer Bäume; der Wuchs ist zunächst pyrfamidenförmig, später ausladend bis schirmförmig. Die Nadeln stehen in Zweiergruppen zusammen, die Zapfen sind eiförmig.
Pflege:
Pflegeleicht, ideal ist ein lockerer Boden. Langsamer, dichter Wuchs. Sehr wertvoller Gartenbaum auch fĂĽr Stadtklima.

Zirbelkiefer (Pinus cembra)
Dekorativer immergrĂĽner Nadelbaum mit schlankem Wuchs
Standort: Sonne bis Halbschatten, fĂĽr Stadtklima geeignet
BlĂĽtezeit: Mai - Juni
Dieser Kieferart zeichnet sich durch ihre besondere Frosthärte aus. Durch die geringe Wuchshöhe bis 15 m ist die Zirbelkiefer auch für kleinere Gärten und für Steingärten geeignet. Am attraktivsten als Solitärpflanze. Der Wuchs ist säulenförmig und aufrecht, die Zweige reichen bis zum Boden. Nach einigen Jahren erscheinen die ersten eiförmigen Zapfen. Die Nadeln sind weich und stehen in Fünfergruppen zusammen.
Pflege:
Pflegeleicht, kein Schnitt erforderlich, fĂĽr jeden Boden geeignet.
Nimm es wie es kommt, ändern kannst Du es meistens nicht !
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Re: Hier mal einige Pflanzen fĂĽr den Japangarten

Beitragvon Rivermaster » So 13. Mai 2012, 11:37

Hier noch einige pflanzen die man nicht vergessen darf:

Farne
Die Farne (botanisch: Filicinophyta) gehören zu den Gefäßsporen-Pflanzen, und bilden dort eine arten- und formenreiche Abteilung.
Farne sind Stauden !!
Farne haben als Stauden für das Freiland und als Topfpflanzen für die Wohnung eine wichtige gärtnerische Bedeutung erlangt.


Farne – Grüne Zierde aus der Urzeit

Die heutigen Farne sind sozusagen lebende Fossilien. In Ihnen stecken die typischen Eigenschaften ihrer urzeitlichen Vorfahren. So bilden sie weder BlĂĽten noch FrĂĽchte aus, sie vermehren sich ĂĽber ihren typischen Generationswechsel. Farne also nicht zu den BlĂĽtenpflanzen !!!
Die meisten heute lebenden Farne lieben feuchte und schattige Standortbedingungen, oder haben sich an das Leben unter schwierigsten Bedingungen angepasst. So findet man sie an in Mauerritzen und Höhleneingängen genauso wie in Mooren und Auwäldern oder auf alten vermoosten Bäumen.
Sie zieren, teilweise ganzjährig, durch Form und Farbe ihrer Blattwedel, und durch den meist auffälligen frühen Blattaustrieb, häufig ein regelrechtes Aufrollen der fertigen Wedel.
Auch wenn Farnpflanzen keine bunten BlĂĽten zeigen, sind sie doch eine unverzichtbare Pflanzengruppe in der Gartengestaltung von Garten, Park und Landschaft.
Die Palette reicht vom einzeln stehenden, majestätisch wirkenden Königsfarn über auffällige Wurm- und Trichterfarn in dunkelsten Ecken, bis hin zur zierlichen Steinfeder im absonnigen Steingarten.
Für die Landschaftsgärtner stellen Farne eine Pflanzengruppe dar, welche sich hervorragend zur Ausgestaltung schwierigster Lebensbereiche eignet.


Merkmale der Farne

Farne haben eine grĂĽnliche Farbe,
die Blätter (= Farnwedel) sind beim Austrieb „aufgerollt“,
die Farnwedel sind in der Regel mehrfach gefiedert,
die Farnwedel kommen aus einem Punkte (= horstartiger Wuchs),
Farne haben keine BlĂĽten, da sie sich in der Regel durch Sporen vermehren; diese Sporen sitzen auf der Unterseite der Farnwedel
Farne sind mehrjährig und winterhart Natürliche Standorte:
Farne kommen auf der gesamten Erde vor.
In der Regel wachsen Sie auf schattigen, absonnigen und teilweise halbschattigen Standorten – nur einige wenige Farne können auch in der Sonne gepflanzt werden. Farne brauchen einen frischen bis nassen Boden.
Typische natürliche Standorte für Farne sind z.B. Wälder und Lichtungen (= Lebensbereich G, GR) und Mauer- und Felsspalten (= Lebensbereich St und SF).

Funkien oder Hosta

Hosta-Arten wachsen als ausdauernde, krautige Pflanzen. Sie bilden horizontale, große, kurze, oft verzweigte Rhizome; manchmal bilden sie Ausläufer. Sie bringen viele grundständige, spiralig angeordnete Laubblätter mit langen Blattstielen hervor. Es kann vorkommen, dass sich neue Hosta-Sorten bilden, die andere Blattfarben besitzen, sogenannte Sports.

Der Schaft des Blütenstandes ist meist mit einigen sitzenden, hochblattartigen Blättern besetzt. Der endständige, traubige Blütenstand enthält wenige bis viele Blüten und grüne bis weiße Hochblätter. Die zwittrigen, dreizähligen Blüten haben einen kurzen Blütenstiel. Die sechs weißen bis blauen oder violetten Blütenhüllblätter sind röhrig bis glockenförmig verwachsen. Die sechs Staubblätter sind meist frei, selten mit dem Grund der Blütenhüllblätter verwachsen. Es werden Kapselfrüchte mit vielen schwarzen geflügelten Samen gebildet.

Gräser

Eigendlich alle Arten von Gräsern.
Meine Persönliche Meinung: Es gibt schöne Ziergräser die in verbindung mit anderen Pflanzen einen schönen Kontrast bilden können
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Re: Hier mal einige Pflanzen fĂĽr den Japangarten

Beitragvon ludze » Do 17. Mai 2012, 21:38

Danke fĂĽr die Auflistung.
Wäre es vllt. möglich die einzelnen Sorten zu bebildern??

MfG

Ps. Hartriegel (insbesondere Cornus Causa "Milky Way") macht sich sehr gut in einem Asiatisch angehauchten Garten.
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Re: Hier mal einige Pflanzen fĂĽr den Japangarten

Beitragvon kujaku » Do 17. Mai 2012, 22:53

Hallo,
wie wäre es den hiermit. Probier es doch einfach selber. Ich glaube es sind einfach zu viele Pflanzen. Vielleicht stellst du selber mal welche ein. Geht ganz einfach. Und die User freuen sich bestimmt alle darüber. :D

Google :arrow: Bilder :arrow: Bild speichern :arrow: In Paint öffnen und verkleinern :arrow: Grafik öffnen und einfügen.

Ist wirklich kinderleicht und fĂĽr jedermann machbar. ;)

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Re: Hier mal einige Pflanzen fĂĽr den Japangarten

Beitragvon kujaku » Do 17. Mai 2012, 23:02

Hallo Leute,

ich stell dann mal ein paar Bilder von schönen Bodendeckern ein für die Japanfans.

GruĂź Heike

Sternmoos und Polsterthymian.

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